Update 25. January 2012

Hamburg Blues Band feat. Arthur Brown

Donnerstag,
2. Feb. 2012
20 Uhr
Garage Deluxe
München

The HAMBURG BLUES BAND meets ARTHUR BROWN

Zuletzt in unserer Stadt mit "The Voice" Chris Farlowe. Nach mehr als zwei Jahren München-Abstinenz beehrt die Hamburg Blues Band uns nun mit der "Friends For A Lifetime" Tour 2012

The HAMBURG BLUES BAND meets ARTHUR BROWN ("Fire") und feiert ihr 30-jähriges Bestehen mit einem weiteren Hochkaräter an Bord: Kein geringerer als "The God of Hellfire" lässt hier seine mehrere Oktaven umfassende Stimme in voller Kraft spielen und reizt alles aus was möglich ist.

Arthur Brown war in den 60er Jahren für seine legendären, exzentrischen Shows mit brennenden Helmen bekannt. Sein No. 1 Titel "Fire" war 1968 über 18 Wochen in den Charts und wurde zum Welthit. Bis heute hat Arthur Brown nichts von seiner Energie eingebüßt, er ist schlichtweg genial: Magier, Druidenpriester oder Derwisch? Egal – wenn Arthur über die Bühne wirbelt brennt die Luft! 

Seit 30 Jahren nun, ist die  Hamburg Blues Band ein Gütesiegel für intensiven, clever arrangierten Roots-Blues, der so manchen Puristen ins mentale Wanken bringt. Die Truppe um Sänger Gert Lange vermengt brettharten Gitarren-Bluesrock traditionsbewusst mit Soul, klassischem Rhythm´n Blues und Boogie. Gitarren-Künstler Clem Clempson (Colosseum, Humble Pie, Jack Bruce Band), Hammond B3 Organist Adrian Askew (Joe Cocker, Atlantis, The Foundations), Drummer Hans Wallbaum, (Stoppok, Chuck Berry, Interzone, Marius Müller-Westernhagen) und Michael Becker (Spooky Tooth, Lake) am Bass, gehören ohne jeden Zweifel zu den Highlights der europäischen Blues-Rock-Szene. 

www.hamburgbluesband.de

 

MITCH RYDER feat. Engerling

Dienstag,
13. März 2012

20 Uhr
Garage Deluxe
München

 

 

 

 

Man brauchte nur in den Gesichtern der Fans vor der Bühne zu lesen und wusste gleich: So gut war das Rock-Nebelhorn aus Detroit schon lange nicht mehr. Landauf, landab hat Mitch Ryder im vergangenen Winter schmerzgetränkte Messen der Rockmusik zelebriert. 28 Konzerte in 32 Tagen. Er kommt auf die Bühne und gibt alles. Zwei Stunden lang. Beseelt gingen die Leute nach dem Konzert heimwärts. „So würde Jim Morrison mit 65 klingen“, schrieb die ehrwürdige ZEIT. Der WDR widmete dem Rock-Haudegen eine einstündige Hörfunk-Reportage und die Berliner Zeitung fragte: „Wann haben die Stones ‚Gimme Shelter’ zuletzt so hingelegt – vor dreißig Jahren vielleicht?“
Jetzt ist der Sänger mit dem lauernden Vibrato in der Stimme wieder unterwegs. Und wieder mit aktueller CD: „Detroit Ain‘t Dead Yet“, im Gepäck. „Vielleicht mein wichtigstes und ganz sicher eines der besten Alben, die ich je gemacht habe“, sagt Mitch Ryder über sein letztes Studio-Werk.
„Ryders größtes Talent ist Dynamik, die Stille hinter dem Schrei. Wolfram Bodag beorgelt die blauschwarze Messe, Manne Pokrandt basst fett, die Gitarristen Heiner Witte und Gisbert Piatkowski halten Ryders schwere Lok unter Dampf und auf doppeltem Gleis. Wie betäubt ballt sich das Volk im heißen Qualm“. DIE ZEIT
Für den interessierten Fan: Im Dezember 2011 erschien Mitch Ryder's Autobiographie: „Devils & Blue Dresses – My Wild Ride as a Rock & Roll Legend“

www.mitchryder.net

www.spitting-lizard.de

 

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